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ISTE präsentierte GeoKoffer dem Fachpublikum
(21.4.2013) Die Schwäbische Alb gehört zu den vielfältigsten und spannendsten GeoParks in Europa und ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Das jährliche GeoPark-Fest rückt daher die geologischen und archäologischen Besonderheiten über die Entstehung und Bedeutung des rund 200 Kilometer langen Karststeingebirges in den Fokus. Ein thematischer Rahmen, in dem der ISTE im Naturschutzzentrum Schopflocher Alb einem breiten Publikum seinen GeoKoffer vorstellte.
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Vertreter des NABU -Naturschutzbund Baden-Württemberg und des Industrieverbandes Steine und Erden Baden-Württemberg e.V. (ISTE) haben sich am 12.3.2013 über die Frage eines weiteren Gesteinsabbaus in Enzberg ausgetauscht. Beide Verbände pflegen seit über 15 Jahren eine intensive Zusammenarbeit mit dem Ziel, die Vereinbarkeit von Naturschutz und Rohstoffgewinnung zu verbessern.
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Am 25.02.2013 hat der ISTE und das QRB eine Informationsveranstaltung zum zweiten Arbeitsentwurf der Mantelverordnung des Bundesministeriums für Umwelt, Natur und Reaktorsicherheit (BMU) vom 31.10.2012 durchgeführt. Es ist die zentrale Verordnung für die Recycling- und Verfüllungsbranche, betrifft aber auch andere Bereiche der Steine- und Erdenindustrie sowie die Bauindustrie (z.B. Umweltverträglichkeit von Beton im Grundwasser).
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Die Teilnehmerzahl der diesjährigen Winterarbeitstagung zeigt, dass die Vorträge zur Energiewende, Krisenkommunikation, Abbauoptimierung und zur Bundeskompensationsverordnung genau das aufgriffen, was den Unternehmen auf den Nägeln brennt.
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Genehmigungsverfahren in Zeiten der Bürgerbeteiligung - auch beim 15. Genehmigungseminar am 27./28.11.2012 in Ostfildern ein zentrales Thema.
Mit Ministerialrat Alfred Walter vom Bundesumweltministerium konnte ein interessanter Referent gewonnen werden, der aus erster Hand über den aktuellen Stand der Bundeskompensationsverordnung informierte und mit den Teilnehmern der Veranstaltung angeregt diskutierte. Ergänzt wurde das Angebot durch Vorträge zur Energiewende.
Genehmigungsverfahren für Abbauvorhaben der Steine- und Erden-Industrie sind aufwendig und langwierig. Die Veranstaltung versorgte die Teilnehmer mit aktuellen Informationen und bot Gelegenheit für Diskussionen und Austausch. Auch in diesem Jahr waren alle Plätze ausgebucht.
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Bei den ISTE-Baustoff-Tagen forderte Andreas Kern, Präsident des Bundesverbands Baustoffe Steine und Erden bbs, mehr Investitionen für den Straßenbau im Transitland Baden-Württemberg. Verkehrminister Winfried Hermann bestätigte, dass eine zusätzliche Finanzierungsquelle für diese Aufgaben nötig sei - es sei nur noch nicht klar, welches das geeignete Instrument sei.
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NABU Baden-Württemberg, ISTE sowie das baden-württembergische Regionalbüro der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) setzen sich gemeinsam für Biolgische Vielfalt und Klimaschutz ein. Das haben die drei Partner in der gemeinsamen Erklärung „Nachhaltige Rohstoffnutzung in Baden-Württemberg" festgeschrieben. Die Erklärung wurde am 19. Juli 2012 feierlich unterzeichnet.
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Anlässlich der ISTE-Jahreshauptversammlung eröffnete Baden-Badens Oberbürgermeister Wolfgang Gerstner auf dem Gipfel des Baden-Badener Hausbergs Merkur die Ausstellung "Merkurs Würfel - eine geologische Zeitreise durch Baden-Baden". Die Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord, der Stadt Baden-Baden, des ISTE und regionaler Unternehmen.
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Im Haus der Baustoffindustrie in Ostfildern trafen sich über 60 Geschäftsführer, Personalleiter, Werkleiter und Fachkräfte für Arbeitssicherheit und informierten sich über das Thema „Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz".
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Nach schwierigen und langen Verhandlungen kam es erst in der dritten Tarifrunde zu einer Einigung.
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Dr. Andre Baumann (Landesvorsitzender des NABU) und Thomas Beißwenger (Hauptgeschäftsführer des ISTE) berichteten von ihrer Kooperation, aus der im Jahr 2000 die gemeinsame Erklärung zur Rohstoffnutzung in Baden-Württemberg hervorging, die bundesweit Vorbild war.
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Die Haushaltslage ist ernüchternd. Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Landesverkehrsminister Winfried Hermann erklärten, dass nicht alle baureifen Projekte im
Bundesfernstraßenbau finanziert werden können. Nun werde anhand eines Kriterienkatalogs entschieden, welche Bauvorhaben realisiert werden.
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Rund 100 Personen nahmen an der Veranstaltung teil, die der Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.V. (ISTE) und der Güteschutz Naturstein bereits zum zweiten Mal mit ihren Kooperationspartnern veranstalteten.
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Die Planung, Finanzierung und Akzeptanz von Großprojekten sowie der Klimawandel und die Energiewende waren zwei der zahlreichen Themen auf der diesjährigen Winterarbeitstagung der Steine- und Erden-Industrie in Baden-Württemberg, die von 15. bis 18. Januar in Saalfelden/Österreich stattfand.
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Im Haus der Baustoffindustrie in Ostfildern trafen sich Fachleute aus der Verwaltung, von ausschreibenden Stellen und Bauunternehmen zum Thema „Ausschreibung von Straßenbaustoffen". Die Seminarplätze waren restlos ausgebucht.
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