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Steinbrüche

So viel Aufwand für meine Nisthöhle?

Bereits während des Rohstoffabbaus im Steinbruch sind der Uhu und viele andere Tiere und Pflanzen im Steinbruch willkommen.

Nach der Rohstoffgewinnung kehrt mit Hilfe der Steinbruchbetreiber die Natur zurück - biologische Vielfalt wird gefördert.

Unsere Steinbruchunternehmen gewinnen pro Einwohner und Jahr 5 Tonnen Gestein.

In Baden-Württemberg werden in über 250 Steinbrüchen Gips, Kalk, Schotter und Naturwerksteine verbrauchsnah abgebaut. So vermeiden wir lange Transportwege.


Der Abbau von Felsgesteinen für den Haus- und Straßenbau ist aufwändig.

Er beginnt mit dem Lösen des Gesteins entweder durch ein Großbohrloch-Sprengverfahren oder dem Reißen mit einem Bagger aus der Wand. Beim Sprengverfahren wird die Wand scheibenweise von oben nach unten abgebohrt, die Bohrlöcher mit Sprengstoff gefüllt und die Sprengung durchgeführt.

Mittels geeigneter Sprengverfahren lässt sich nicht nur die Stückgröße des Gesteins bestimmen, sondern auch auftretende Erschütterungen minimieren. In einem Steinbruch mittlerer Größe werden 1 - 2 Sprengungen pro Woche durchgeführt, das entspricht 10.000 bis 30.000 Tonnen gelöstem Haufwerk.

Über Bagger oder Radlader wird das Material anschließend auf Schwerlastkraftwagen geladen und zum Vorbrecher transportiert.

Im Vorbrecher wird das Gestein in die gewünschte Korngröße zerkleinert. In ein oder mehreren Nachbrechstufen werden verschiedene Kornklassen und hochwertige Edelsplitte und Edelbrechsande hergestellt. Förderbandanlagen transportieren das Material zu den jeweiligen Stationen oder Silos.



Ansprechpartner
Referent
Dipl.-Ing. Lothar Benzel
(Dipl.-Ing.)
E-Mail: Lothar Benzel
Referent
Kai Fischer
(Dipl.-Ing.)
E-Mail: Kai Fischer
Referent
Manuel Sedlak
(Dipl.-Wirtsch.jur.)
E-Mail: Manuel Sedlak
Referent
Dr. Bernd Susset
(Dipl.-Geol.)
E-Mail: Bernd Susset